10.09.2026 -
Für mehr fairen Wettbewerb und Bürokratieabbau hat die Finanzministerkonferenz auf Bremer Initiative beschlossen, die Reform der Einfuhrumsatzsteuer voranzutreiben. Ziel ist ein Verrechnungsmodell, bei dem Unternehmen bei der Einfuhr von Waren zunächst keine Einfuhrumsatzsteuer zahlen, sondern sie lediglich in der Umsatzsteuer-Voranmeldung ausweisen und als Vorsteuer abziehen. Bei großen Importmengen kann dieser Liquiditätsvorteil im Häfen-Wettbewerb mit europäischen Nachbarn ins Gewicht fallen.
08.09.2026 -
Der Senat hat heute (8. September 2026) beschlossen, den Bremerhavener Überseehafen zu ertüchtigen. Bundeswehr und Nato sollen im Verteidigungsfall schnell Personal und Material verlegen können. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat für den Deployment Hub 1,35 Milliarden Euro bereitgestellt. Mit dem Senatsbeschluss werden von bremischer Seite die Voraussetzungen geschaffen, dass die zwischen Bund und Bremen abgestimmten Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden können.
08.09.2026 -
Der Senat hat die Nachtragshaushalte 2026/27 für die Stadt und das Land Bremen beschlossen, die Bürgerschaft muss noch zustimmen. Nötig geworden sind die Nachtragshaushalte unter anderem, weil die Steuereinnahmen deutlich geringer ausfallen als prognostiziert. Dies betrifft vor allem den Haushalt der Stadtgemeinde Bremen. Im Etat des Landes führen insbesondere die Nachzahlungen an Beamtinnen und Beamte infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts zu einer größeren Deckungslücke.
04.09.2026 -
Nach nicht einmal zweijähriger Bauzeit ist nun die neue Ganztagsgrundschule am Alten Postweg im Beisein von Finanzsenator Björn Fecker sowie Kinder- und Bildungssenator Mark Rackles eingeweiht worden. Der Neubau war nötig geworden, weil das alte Schulgebäude nicht mehr wirtschaftlich saniert hätte werden können. Außer dem Schulgebäude wurden auch eine Turnhalle und eine Kita errichtet. Reine Baukosten: 21,5 Millionen Euro.
Die Grundsteuer- und Messbetragsbescheide für die ab 2025 zu zahlende Grundsteuer werden ab dem 13. Januar 2025 verschickt.
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Sie haben Fragen zu den Gemeindesteuern und suchen Informationen zu Gewerbesteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Tourismusabgabe, Vergnügungssteuer, Wettbürosteuer oder Zweitwohnungsteuer? Hier finden Sie Antworten.
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource in der bremischen Verwaltung. Insgesamt arbeiten rund 53.000 Beschäftigte in über 300 Berufen. Erfahren Sie mehr über den Senator für Finanzen als Arbeitgeber, finden Sie Stellenangebote und Ausbildungsplätze.
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Bremen treibt die Entwicklung zur klimaangepassten „Schwammstadt“ konsequent voran. Ziel ist es, Regenwasser stärker vor Ort zu speichern, Grünflächen zu fördern und die Stadt widerstandsfähiger gegen Hitzeperioden und Starkregen zu machen.
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